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    Australischer Windhund


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    On 07.04.2020
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    Australischer Windhund Eventuell beruht die geringere Verbreitung von wilden Ziegen in Nordaustralien auf der Anwesenheit der Dingos, ob sie deren Populationen wirklich Banküberweisung Online, ist nach wie vor diskussionswürdig. Ebenso gelten ein gemeinsamer Ursprung und ein gewisser Austausch von Genen zwischen den australischen Dingos und den Neuguinea-Dingos als möglich. Kategorien Cup Africa Hunde Haushund. Kolig: Aboriginal dogmatics: canines in theory, myth and dogma. Erst in den er-Jahren wurde diese Annahme unter Wissenschaftlern populär. Januarabgerufen am Tsg 05 Bamberg. Zudem deuteten diese Ergebnisse auf zwei Abstammungsmöglichkeiten hin:. Invasive Animals RC, ehemals im Original ; abgerufen am Der Jagderfolg hängt dabei von der Gesundheit und Kondition der erwachsenen Rinder und ihrer Fähigkeit Old ManS Journey, die Jungen zu verteidigen. Dabei wird mitunter gesagt, dass Dingos die Gesellschaft und das Ökosystem schädigen würden beispielsweise dass sie grundsätzlich für das Aussterben von heimischer Fauna verantwortlich seien. Die Kontrollen und Untersuchungen zielen Australischer Windhund ab, Verluste an Nutzvieh zu minimieren, und nicht darauf, Dingos zu Lottozahlen 18.06.2021. New South Wimmelbilder Deutsch Online Spielen Government, Jahrhunderts in Kraft, Fastbet gibt es — trotz der Milliarden von gezahlten Dollars — keine Hinweise darauf, dass es jemals eine effektive Methode zur Eingrenzung war, und die Prämien nahmen mit der Zeit ab.

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    Untersuchungen aus dem Jahre legen jedoch den Schluss nahe, dass das Aussterben von Tasmanischem Teufel und Beutelwolf eher der zur gleichen Zeit stattfindenden Bevölkerungsexplosion vor etwa Jahren geschuldet ist.

    Heute wird der Dingo sowohl von vielen Biologen als auch Umweltschützern als Teil der australischen Fauna angesehen, vor allem weil diese Hunde schon vor Ankunft der Europäer dort existierten und eine gegenseitige Anpassung von Dingo und Ökosystem stattgefunden hat.

    Es gibt aber auch die gegenteilige Ansicht, dass der Dingo nur ein weiteres eingeschlepptes Raubtier beziehungsweise nur in Thailand heimisch sei.

    Vieles zur heutigen Stellung der wilden Hunde in den australischen Ökosystemen und speziell im urbanen Raum ist noch ungeklärt es wurde aber nachgewiesen, dass Dingos zu einer ganzjährigen Fortpflanzung bei Sumpfwallabys führen [].

    Zwar versteht man die ökologische Rolle von Dingos in Nord- und Zentralaustralien, die von wilden Hunden im Osten des Kontinents aber weit weniger.

    Entgegen einigen Behauptungen [] ist aber klar widerlegt worden, dass Dingos generell schädlich für das australische Ökosystem sind. Es wird meist angenommen, dass sie einen positiven Effekt haben.

    Dingos gelten als Hauptbeutegreifer und üben womöglich generell eine ökologische Schlüsselfunktion aus.

    Daher gilt es als wahrscheinlich mit zunehmenden Hinweisen aus der wissenschaftlichen Forschung , dass sie die Vielfalt innerhalb der Ökosysteme kontrollieren, indem sie die Zahl der Beutetiere und Konkurrenten in Grenzen halten.

    Wilde Hunde jagen verwildertes Nutzvieh wie Ziegen und Schweine sie gelten als einzige potentielle Beutegreifer von Kamelen [29] ; sowie heimische Beutetiere und eingeschleppte Wildtiere z.

    Rothirsche []. Eventuell beruht die geringere Verbreitung von wilden Ziegen in Nordaustralien auf der Anwesenheit der Dingos, ob sie deren Populationen wirklich regulieren, ist nach wie vor diskussionswürdig.

    Auch könnten wilde Hunde ein Faktor sein, der die Ausbreitung verwilderter Pferde einschränkt. Untersuchungen aus dem Jahr in den nördlichen Feuchttropen Australiens kamen zu dem Schluss, dass Dingos die Zahl der verwilderten Schweine dort nicht verringerten, sondern ihre Raubzüge lediglich zusammen mit dem Vorkommen von Wasserbüffeln die den Schweinen Zugang zu Nahrung erschweren einen Einfluss auf die Schweinepopulation haben.

    Daher wird angenommen, dass ein Verschwinden der Dingos zu einem Anstieg der Populationen von Rotfüchsen und verwilderten Katzen und damit einem erhöhten Druck auf kleinere heimische Tiere führen kann.

    Bei Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass die Anwesenheit von Dingos einer der Faktoren ist, der die Zahl der Rotfüchse in einem Gebiet niedrig hält, wodurch der Druck auf andere heimische Arten abnimmt und diese aus betroffenen Gebieten nicht verschwinden.

    Ebenso konnte nachgewiesen werden, dass landesweit die Fuchspopulation dort besonders hoch ist, wo Dingozahlen niedrig sind, allerdings wurde in Betracht gezogen, dass je nach Gebiet auch andere Faktoren dafür verantwortlich sein könnten.

    Im gleichen Experiment konnte auch nachgewiesen werden, dass Dingos 2 von 5 Hauskatzen töteten und am Ende des Experiments als einzige der drei Beutegreiferarten übrig blieben.

    Über die Beziehung von wilden Hunden und verwilderten Hauskatzen beide existieren in den meisten Gebieten gemeinsam ist fast nichts bekannt.

    Zwar fressen wilde Hunde auch Katzen, inwieweit das die Population aber beeinflusst, ist unbekannt. In den Gebieten, die nicht vom Dingozaun eingeschlossen sind, ist die Zahl der Kängurus und Emus niedriger als innerhalb, wobei die Zahl je nach Gebiet und Zeit wechselte.

    Bei einer Studie aus dem Jahr fand man Hinweise, dass bestimmte bedrohte Arten dort in stabilen Populationen vorkommen, wo es auch stabile Dingopopulationen gibt [].

    Die Ergebnisse einer anderen Studie veröffentlicht im selben Jahr brachten die Forscher zu dem Schluss, dass eine Wiedereinführung des Dingos in derzeit hundefreie Gebiete die dortigen Ökosysteme durch Unterdrücken eingeführter Arten wieder restaurieren würde.

    Hierbei gibt es aber auch kritische Stimmen, die darauf hinweisen, dass aufgrund der starken Veränderungen in der australischen Landschaft seit der Ankunft der Europäer ein positives Management von Dingos nicht zwangsläufig ein Erholen von gefährdeten Arten zur Folge hat und diese Hunde auf lokaler Ebene sogar bereits gefährdete Arten bedrohen.

    Das Aussehen eines wilden Hundes ist für seine ökologische Bedeutung wohl unbedeutend. Hierbei kommt es eher darauf an, was ein Hund tut, sprich welchen Platz im Ökosystem er einnimmt und welche Auswirkungen er hat.

    Im Gegensatz dazu ist das Aussehen eines wilden Hundes in Hinsicht auf seine kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung mitunter sehr wichtig. Wo wilde Hunde als Schädlinge angesehen werden, spielt das Aussehen wenn überhaupt wohl nur eine sehr untergeordnete Rolle.

    Welche Bedeutung wilde Hunde im urbanen Bereich haben und ob sie eine Gefahr für Menschen direkte Angriffe, Krankheiten und weiteres sind, ist noch nicht geklärt.

    Einige der frühen europäischen Siedler verglichen Dingos mit Haushunden und sahen sie als solche an, andere verglichen sie dagegen mit Wölfen.

    Ebenso wurden sie bald als promisk oder Teufel , mit einem giftigen Biss oder Speichel ausgestattet bezeichnet und Vorbehalte, sie zu töten, waren nicht notwendig.

    Mit der Zeit bekamen Fallensteller ein bestimmtes Prestige für ihre Arbeit, vor allem wenn die Dingos, die sie erlegten, besonders schwer zu fangen waren.

    Dingos wurden somit schnell mit Dieben, Vagabunden, Buschläufern und den Gegnern im Parlament gleichgesetzt. Der älteste Hinweis darauf, dass Politiker ihre Gegner als Dingos damit als feige und verräterisch bezeichneten, stammt aus den er-Jahren und wurde danach sehr populär.

    Im heutigen Australien ist die Identität des Dingos komplex und ambivalent. Und wenn es sich auch nicht um das einzige australische Lebewesen handelt welches auf dramatisch unterschiedliche Art und Weise wahrgenommen wird, so ist der Dingo vermutlich von allen das Lebewesen mit der meisten Ambivalenz in der öffentlichen Wahrnehmung.

    Dabei wird mitunter gesagt, dass Dingos die Gesellschaft und das Ökosystem schädigen würden beispielsweise dass sie grundsätzlich für das Aussterben von heimischer Fauna verantwortlich seien.

    In solchen Fällen wird es auch als akzeptabel betrachtet, wenn alle wilden Hunde ausgerottet werden müssen, um ein Menschenleben zu retten.

    Hunde haben traditionell eine privilegierte Stellung in der indigenen Kultur Australiens die der Dingo vielleicht vom Beutelwolf übernommen hat und der Dingo ist ein bekanntes Element von Felsenbildern und Höhlenmalereien.

    Meistens werden sie mit erstaunlicher Nachsicht behandelt, wobei auch hier die Gründe nicht unbedingt in einer Freundlichkeit liegen müssen, da mitunter auch sehr brutal gegen Hunde vorgegangen wird.

    Ebenso wie sich viele Kolonialisten Dingos als Haushunde besorgten, so besorgten sich auch viele Ureinwohner schnell Hunde der Einwanderer.

    Dieser Prozess ging so schnell voran, dass Francis Barrallier der erste Europäer, der das australische Inland erforschte im Jahr entdeckte, dass ihm bereits fünf Haushunde europäischer Abstammung zuvorgekommen waren.

    Es gibt Geschichten, die besagen, dass Hunde das Übernatürliche sehen können, Wachhunde sind und vor bösen Mächten warnen. Es gibt Hinweise darauf, dass Hunde mit ihren Besitzern bestattet wurden, um sie auch nach dem Tod vor bösen Einflüssen zu beschützen.

    In einigen Geschichten spielen Dingos die Hauptrolle, in anderen Nebenrollen. Einmal ist er ein Vorfahre der Traumzeit, der Menschen und andere Dingos erschafft beziehungsweise ihnen ihre Gestalt gibt.

    Dann gibt es Erklärungen über die Schöpfung, darüber wie gewisse Dinge sind und was man tun sollte. Ebenso ist er in anderen für den Tod verantwortlich.

    In anderen Mythen wird Auskunft über soziales Verhalten und Warnungen an die, die sich nicht an die Regeln der Gruppe halten wollen gegeben.

    Der Dingo hat in anderen Geschichten auch eine wilde und unkontrollierbare Seite und es existieren viele Geschichten von Dingos, die Menschen töten und fressen beispielsweise über den Mamu, der den Geist jedes Kindes fängt und frisst, das sich vom Lagerfeuer entfernt.

    Andere Geschichten erzählen von einem riesigen menschenfressenden Teufels-Dingo, aus dem später die eigentlichen Dingos entstanden.

    Viele mythologische Wesen fallen blutrünstigen Hunden zum Opfer oder entkommen ihnen. Auch hier haben die einzelnen Figuren eine bestimmte Bedeutung und werden mitunter zu Bestandteilen der Landschaft.

    Auch die Aktionen der Hunde selbst führen beispielsweise dazu, dass aus herumfliegenden Knochen und Fleischstücken Steine und Bäume oder Blut zu rotem Ocker werden.

    Wilde Hunde sind für eine Reihe von negativen und unerwünschten Einflüssen auf die Viehwirtschaft in ganz Australien bekannt und gelten in Australien als Schädlinge seit dem Beginn der europäischen Viehwirtschaft.

    Dabei sind die Schafe die häufigsten Beutetiere, gefolgt von Rindern und Ziegen. Es gibt viele Ursachen für den Tod eines Nutztieres und beim Auffinden kann es oft zu spät sein, um sicher sagen zu können, woran das Tier gestorben ist.

    Auch die Überreste von Nutzvieh im Kot von wilden Hunden weist sie nicht zwangsläufig als Schädlinge aus, da sich wilde Hunde auch von Aas ernähren. Die Bedeutung des Dingos als Schädling geht hauptsächlich auf dessen Beutezüge auf Schafe und zu einem geringeren Anteil auf Rinder zurück und hängt nicht allein mit dem direkten Verlust von Nutzvieh zusammen.

    Belästigung von Schafen kann zu weniger optimalen Nutzung des Weidelands und Fehlgeburten führen. Die Rinderwirtschaft kann niedrige bis mittlere Grade und mitunter sogar hohe Grade an wilden Hunden tolerieren weshalb Dingos dort nicht so schnell als Schädlinge gelten , bei Schafen und Ziegen besteht eine Null-Toleranz-Haltung.

    Bei Rindern sind die Verluste weit variabler und nicht so gut dokumentiert. Eine Studie in Zentralaustralien aus dem Jahre bestätigte, dass Dingos, wenn genügend andere Beute wie Kaninchen und Kängurus vorhanden sind, nur geringen Einfluss auf die Rinderbestände haben.

    In einigen Gebieten Australiens geht man davon aus, dass die Schäden für die Rinderwirtschaft minimiert werden können, wenn man Mutterkühe mit Hörnern anstelle von hornlosen einsetzt.

    So kann es vorkommen, dass Hinweise auf Hundeangriffe erst bemerkt werden, wenn die Rinder eingezäunt sind und Spuren wie zerbissene Ohren, Schwänze und andere Wunden entdeckt werden.

    Die Ansichten von Rinderwirten gegenüber Dingos sind weit variabler als die der Schafwirtschaft und einige Landbesitzer sind der Ansicht, dass es in Dürreperioden besser für die geschwächten Mutterkühe ist, wenn sie ihre Kälber verlieren und diese dann nicht mehr versorgen müssen und daher werden Dingos dort selten getötet.

    Diese Theorie wurde auch von Laurie Corbett vertreten. Zudem hat die Sterblichkeitsrate unter Kälbern viele mögliche Gründe und es ist schwierig zwischen ihnen zu unterscheiden.

    Als einzig verlässliche Methode, um den Schaden zu erfassen, müssten alle trächtigen Kühe erfasst und das spätere Schicksal der Mutterkühe und der Kälber beobachtet werden.

    Verluste an Nutzvieh sind somit nicht zwangsläufig auf das Vorhandensein von Dingos zurückzuführen und sind von wilden Hunden unabhängig.

    Viele Lämmer sterben durch andere Ursachen als Angriffe von Raubtieren, welche jedoch oft verdächtigt werden, weil sie vom Kadaver gefressen haben.

    Rotfuchsangriffe sind zwar seltener als zuerst angenommen, kommen aber dennoch vor. Zudem kann gebissenes Vieh nur für geringere Preise verkauft werden.

    Vor dem Beginn des Jahrhunderts dienten sie auch australischen Ureinwohnern als Nahrung, in der jüngsten Zeit gibt es aber keine Berichte mehr über diese Praktik.

    Pelz von Dingos hat aber meist nur einen geringen Wert und eine Ausfuhr dieser Pelze ist in Staaten, wo sie geschützt sind, verboten.

    Dingoprofile und Pfotenabdrücke werden in den Logos mehrerer Wandergruppen verwendet und sind häufig auf Werbematerial und Touristenwaren zu finden.

    In diesem Zusammenhang haben Dingos einen sichtbaren und geschätzten Platz, allerdings müssen sie gewisse Erwartungen erfüllen, um diesen zu behalten.

    International wurde der Dingo auf der Roten Liste der gefährdeten Arten als gefährdet eingestuft. Das Gesetz erlaubt aber auch, dass Dingos in Gebieten, in denen sie nachweislich einen Einfluss auf die heimische Ökologie haben, bekämpft werden.

    Der Dingo gilt hierbei nicht als bedroht. In Australien variiert der rechtliche Status von Dingos und anderen wilden Hunden zwischen den Bundesstaaten und Territorien: [44].

    Jahrhunderts wurden Zäune errichtet, um Dingos von den Schafzuchtgebieten fernzuhalten. In Gebieten der Schafindustrie wurden sogenannte Dogger beschäftigt, speziell um die Anzahl der Dingos durch den Einsatz von Fallen mit Stahlkiefern, Fleischködern, Schusswaffen oder anderen Mitteln zu reduzieren.

    Die Verantwortung für die Bekämpfung der Hunde lag bei den Landbesitzern. Zur gleichen Zeit war die Regierung gezwungen, die Dingos zu dezimieren, die aus nicht besetztem Land oder Reservaten kamen und eventuell in Industriegebiete eindringen könnten.

    Jeder Dingo wurde als potentielle Gefahr angesehen und gejagt. In den er-Jahren wurde auf Grundlage des Wild dog act der Dingozaun gebaut, und bis wurden tausende Meilen an Hundezäunen in mehreren Gebieten in South Australia errichtet.

    Im Jahr wurde diesen Bemühungen ein gemeinsames Ziel gegeben und der Dingozaun wurde endgültig fertiggestellt. Die Hauptverantwortung für die Instandhaltung des Hundezaunes liegt noch heute bei den Landbesitzern, deren Besitztümer an den Zaun grenzen und die vom Staat Unterstützung bekommen können.

    Ein Prämiensystem sowohl lokal als auch von Seiten der Regierung war zwar von bis zum Ende des Jahrhunderts in Kraft, dennoch gibt es — trotz der Milliarden von gezahlten Dollars — keine Hinweise darauf, dass es jemals eine effektive Methode zur Eingrenzung war, und die Prämien nahmen mit der Zeit ab.

    Ebenso nahm die Anzahl der Dogger ab und die der staatlichen Vergiftungsaktionen mit aus der Luft abgeworfenen Ködern zu.

    In dieser Zeit gingen viele Farmer in Westaustralien zur Rinderwirtschaft über, und Erkenntnisse auf dem Gebiet der Biologie ermöglichten effizientere und kostengünstigere Bekämpfungsstrategien und -techniken, beispielsweise die Verwendung von Natriumfluoracetat kurz Das führte zu ersten Befürchtungen, Dingos könnten lokal aussterben.

    Umweltschützer wandten sich gegen eine wahllose Tötung von Dingos und forderten auch die Wirkung auf andere Lebewesen zu berücksichtigen.

    Untersuchungen über die Lebensweise der Dingos führten dann zu der Praxis, Köder in der Nähe von Wasserstellen, Verstecken und konzentriertem Beutevorkommen auszulegen.

    Besitzer von Dingos und anderen Haushunden werden mitunter dazu aufgefordert, diese zu sterilisieren und unter Beobachtung zu halten, um die Zahl streunender und verwilderter Haushunde zu reduzieren und eine Vermischung mit Dingos zu verhindern beispielsweise unter dem Territory Parks and Wildlife Conservation Act Historisch gesehen wurden bei der Bekämpfung von Dingos die Ansichten und Bedürfnisse der Einheimischen und deren Kultur nicht zur Kenntnis genommen.

    Ebenso sollten Geburten-, Schaden- und Sterblichkeitsraten von Nutzvieh erfasst werden. Die Kontrollen und Untersuchungen zielen darauf ab, Verluste an Nutzvieh zu minimieren, und nicht darauf, Dingos zu schützen.

    Die Annahme, dass Riesenbeutelmarder durch Giftköder Schaden nehmen könnten, führte dazu, dass die Gebiete, in denen man Giftköder aus der Luft abwerfen durfte, kleiner wurden.

    In den Gebieten, wo das Abwerfen von Giftködern aus der Luft nicht mehr möglich ist, ist es notwendig, Fallen zu stellen und Giftköder am Boden auszulegen.

    Wo Stahlfallen oder Giftköder nicht eingesetzt werden können oder dürfen beispielsweise in Wohngebieten , werden Käfigfallen eingesetzt.

    Strychnin wird nach wie vor in ganz Australien eingesetzt. Es kommt auch vor, dass Dingos vom Pferderücken aus gejagt und geschossen oder dass Prämien für den Abschuss gezahlt werden.

    Eine Methode, die allerdings keinen nachweislichen Nutzen hat, ist es, die Leichen von erlegten Hunden entlang der Grenze des eigenen Gebietes aufzuhängen in dem Glauben, dass dies andere wilde Hunde abschrecken würde.

    Eine Bekämpfung über das bewusste Verbreiten von Krankheiten wird in der Regel nicht in Betracht gezogen. Da typische Hundekrankheiten bereits in der Population vorhanden sind, wären solche Versuche vermutlich nicht erfolgreich, und Hunde in Menschenhand wären ebenso für diese Krankheiten anfällig.

    Andere biologische Bekämpfungsmethoden gelten bisher als nicht machbar, da sie mit hohem Risiko auch Hunde in Menschenhand dezimieren würden.

    Aufgrund von Untersuchungen vermutet man, dass ohnehin nur Hunde gefangen werden, die auch sonst gestorben wären. Es gibt einen bekannten Fall, in dem eine Dingohündin einen Dogger verfolgte und dessen Fallen nacheinander auslöste, indem sie vorsichtig ihre Vorderpfote durch den Sand schob, unter dem die Falle lag.

    Zwar werden die meisten Köder innerhalb weniger Tage aufgenommen, es gibt aber auch Berichte von Ködern, die noch nach Monaten ihre Giftigkeit nicht verloren hatten und eine Gefahrenquelle darstellten.

    Zudem bewirken Zäune lediglich, dass das Problem verlagert wird. Wenn überhaupt, wäre nur eine zusammenhängende koordinierte Bekämpfung in allen Gebieten auf Dauer effizient.

    Laut Untersuchungen an wilden Hunden in den Siedlungsbereichen des Südostens von Queensland würde eine gezielte Bekämpfung von Junghunden mit gleichzeitiger Verschonung der Leithunde mehr bringen, da die entsprechenden Gebiete von den Leithunden besetzt bleiben und keine neuen Hunde zuwandern könnten.

    Als Hauptbedrohung für den Dingo gelten Habitatzerstückelung, Habitatveränderung und die Vermischung mit anderen Haushunden. Alle anderen wilden Hunde gelten als Schädlinge.

    Allerdings wird allen wildlebenden Hunden in Schutzzonen derselbe Schutz gewährt, da eine separate Handhabe nicht möglich ist.

    Dieser Zustand ist allerdings noch relativ neu. Die Bemühungen der Dingo-Erhaltungs-Vereine in Australien gelten zurzeit aber als ineffektiv, da die meisten ihrer Hunde nicht getestet wurden oder als Mischlinge bekannt sind.

    In Parks, Reservaten und anderen nicht landwirtschaftlich genutzten Gebieten sollen diese Populationen nur bekämpft werden, wenn sie eine Gefahr für das Überleben anderer heimischer Fauna darstellen.

    Untersuchungen aus dem Jahr deuten allerdings darauf hin, dass selbst eine intensive Kontrolle von Kerngebieten den Prozess der Vermischung wahrscheinlich nicht aufhalten kann.

    Bisher gibt es keine genauen Informationen darüber, wie die Ansichten der breiten Öffentlichkeit in Australien gegenüber dem Schutz der Dingos sind.

    Über die Haltung von Dingos als Haustier gibt es unterschiedliche Meinungen: Kritiker halten den Dingo auf keinen Fall für geeignet [] , Befürworter sehen keinen Unterschied zu anderen Haushunden.

    Dingos können bei häufigem Kontakt mit Menschen sehr zahm werden [20] und zeigen weniger Scheu als Grauwölfe. Andererseits beschreibt er Dingos, die wild und scheu blieben.

    Laut Eberhard Trumler sind Dingos sehr klug und anhänglich. Ihre Anhänglichkeit schaffe Probleme, da sie einem überall hin folgen würden.

    Die Ausbildungsfähigkeit sei mit hoher Lernfreudigkeit und Auffassungsgabe verbunden, höre aber beim geringsten Zwang auf. Ebenso könnten sie wie andere Haushunde stubenrein werden.

    Sie galt damals als illegal, weil die Haltung von Dingos verboten war. Es ist von Land zu Land, innerhalb Australiens auch von Staat zu Staat, unterschiedlich, ob Dingos als Haustiere gehalten werden dürfen oder nicht.

    In Südaustralien zum Beispiel dürfen Dingos nur in speziell autorisierten Zoos, Zirkussen und Forschungsinstituten gehalten werden.

    Besitz, geplante Domestikation oder kommerzielle Nutzung der Dingos gilt dort als nicht akzeptabel, da dies zur Wiedereinführung von Dingos in Schafgebieten und damit zu Gefahren für Schafe führen würde.

    Daneben sollen durch die Zucht aber auch Dingos produziert werden, um sie zu verkaufen beziehungsweise später als Arbeitshunde einzusetzen.

    Erste Bemühungen, Dingos beim Zoll einzusetzen, gab es schon in Victoria. Kritiker halten es für möglich, dass diese Hunde Mischlinge aus Dingo und Schäferhund waren.

    Die Haltung der Dingos als Haustier und die daraus resultierende Zucht wird von mehreren Seiten kritisiert.

    Der Erhalt einer Population, die für eine spätere Auswilderung geeignet ist, ist mit Schwierigkeiten verbunden.

    Es gäbe keine Untersuchungen zu diesem Thema, insbesondere bei existierenden Dingo-Populationen. Weiterer Kritikpunkt ist die Gefahr, dass Züchter mit Individuen züchten, die leichter zu handhaben sind.

    Dadurch kann eine zahmere Population entstehen, die für das Leben in der Wildnis weniger geeignet ist als ihre Vorfahren. Ebenso kann es aufgrund einer anfänglich kleinen Population zum Verlust genetischer Variabilität und damit zu einer höheren Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten kommen.

    Ebenso können negative Veränderungen allein aufgrund der Haltung in Gefangenschaft auftreten. Kritiker sind der Ansicht, dass sich erwachsene Dingos nicht als Haustiere wie andere Haushunde eignen würden.

    Dingos dächten selbstständiger und die Domestikation sei schwieriger. Dingos seien scheu, mit steigendem Alter würden ihre aggressiven Instinkte die Oberhand gewinnen, Angriffe auf Menschen wahrscheinlicher werden und sie würden meist weglaufen.

    Nur wenige Dingos und Dingomischlinge erreichten ein hohes Alter, da die Besitzer nicht wüssten, wie mit ihnen umzugehen sei.

    Ein nicht sozialisierter Dingo sei schwer zu kontrollieren. Auch die Zucht von Dingos selbst steht in der Kritik.

    Laurie Corbett argumentierte, wenn für Dingos Rassestandards und typische Merkmale festgelegt und sie auf diese gezüchtet werden, würden sie keine Dingos bleiben, sondern zu einer neuen Hunderasse werden.

    Er fürchtete, dass die Australische Regierung den wildlebenden Dingos nicht mehr den notwendigen Schutz zukommen lassen würde, wenn sie weltweit als Hunderasse anerkannt würden.

    Zudem wisse er aus eigenen Versuchen, wie schnell mangelnde Zuchtauslese auch beim Dingo zu degenerativen Ansätzen führt z. Rutenverkürzungen, erhöhte Welpensterblichkeit und Schwächung der Ohrknorpel nach fünf Generationen von Geschwisterverpaarung.

    Besonders im Mittelpunkt des Interesses steht bei dieser Thematik die Sandinsel Fraser Island, da die Zahl der Interaktionen von Menschen und Dingos dort aufgrund des Tourismus sehr hoch ist und die meisten Berichte daher von dort kommen.

    Je häufiger die Hunde gefüttert werden oder Essensreste vorfinden, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie sämtliche Vorsicht vor Menschen verlieren und in manchen Fällen aggressiv reagieren, wenn sie keine Nahrung mehr vorfinden.

    Durch die dortige Tourismusindustrie wurde gefördert, dass sich Menschen Dingos ohne Vorsicht nähern und solche Begegnungen wurden von den Besuchern förmlich erwartet.

    Dingos zeigten eher aggressives Verhalten, wenn Menschen davonliefen, und zeigten sich eher eingeschüchtert, wenn diese sich selbstbewusst oder aggressiv auf die Dingos zubewegten.

    Eine unterwürfige Haltung der Menschen schien eine neutrale oder unterwürfige Reaktion der Dingos zu verursachen. Dass Dingos gegenüber Menschen aggressives Verhalten zeigen, scheint zu verschiedenen Zeiten im Jahr gleich wahrscheinlich zu sein.

    Allerdings könnten erwachsene Dingos während der Paarungszeit am gefährlichsten sein und weibliche Dingos besonders dann, wenn sie Welpen aufziehen.

    Auch wenn eine Gewöhnung an Menschen auf unterschiedliche Weise die grundlegende Ursache für Angriffe zu sein scheint, ist es nicht klar, was letztendlich die Gründe und Auslöser für Angriffe und Drohungen gegenüber Menschen ist.

    Angriffe könnten ebenfalls durch falsche Reaktionen von Menschen auf Dominanz- und Aggressionsverhalten von Dingos ausgelöst werden.

    Dass manche Dingos Menschen als Beute ansehen könnten, wird ebenfalls für möglich gehalten, weil Menschen, insbesondere Kinder, theoretisch überwältigt werden können.

    Dass Dingos Kinder angreifen, ist bekannt, und bereits gab es einen dokumentierten Fall, in dem ein halbzahmer Dingo ein einjähriges Aborigine-Kind davonschleppte.

    Um besser auf Dingoangriffe reagieren zu können, wird eine verbesserte Erfassung von problematischen Fällen verlangt.

    Ebenso sollen zur Steigerung der Angst gegenüber Menschen nicht-tödliche Projektilwaffen, Spraydosen mit entsprechendem Inhalt, Stockpeitsche und aversive Köder gegen Dingos eingesetzt werden.

    Das Verhalten der Menschen kann diese Methoden jedoch unterminieren weshalb das Hauptaugenmerk darauf liegt, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen.

    Zudem realisieren Menschen nicht, wie anpassungsfähig und schnell Dingos sind. Sie bleiben daher nicht achtsam genug und rechnen beispielsweise nicht damit, dass Dingos auch Nahrungsmittel wie Früchte und Gemüse stehlen.

    Zudem sollen Touristen in einigen Parks von der Vielzahl von Vorschriften verwirrt sein und werden in einigen Fällen sogar dazu aufgefordert, Wildtiere zu füttern.

    Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Dingo Begriffsklärung aufgeführt. Nicht mehr online verfügbar. In: Mammal Species of the world.

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